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Die Tempelchronik von Narracion • Thema anzeigen - Das Rad des Mondes (Opferstätte)
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Das Rad des Mondes (Opferstätte)

BeitragVerfasst: Fr 9. Sep 2011, 21:38
von Narracion
In der Mitte des Hochplateaus ist eine Schale von vier Metern Durchmesser und bis zu einem Meter Tiefe eingelassen. Sie besteht aus weiß-grauem Quarzit und ist am Rand mit Schriftzeichen übersät. Der Kundige liest daraus die Mondphase, die vier Tugenden und den Spruch: "So lebte die Welt, solange der Mond scheint."

In der Mitte der Schale ist eine schwere kreisrunde Granitplatte, die mit Abwehr- und Schutzrunen übersät ist. Unterhalb der Granitplatte, die sich nur schwer bewegen lässt, befindet sich eine knapp 40 Zentimeter tiefe Röhre, in der in einer modernen Stahlkassette ein ewiger Stein aufbewahrt wird.

Rund um die eingelassene Schale befinden sich steinerne Bänke, die einem Amphitheater ähnlich angeordnet sind, sowie steinerne Bögen, die Betrachter des Rads von fern ein wenig an Stonehenge denken lassen. Die hier angebrachten Schriftzeichen sind mal Schutzrunen, dann wieder Initialen oder kleine Zeichnungen.

Nach jedem Vollmondritual wird die Schale sich selbst überlassen; Regenwasser, Asche und Schmutz trüben das Wasser rasch, sodass der Quarzit nicht mehr zu erkennen ist. Die Schale wirkt nun wie ein schlammiger Tümpel.


Rituelle Funktion: Das Rad des Mondes ist Zentrum jedes Vollmondrituals. Hier wird ein Feuer entzündet, in dem die Opfergaben verbrannt werden und das wichtigste Lichtquelle ist. Am Ende des Rituals wird das Feuer von den Gläubigen mittels Magie gelöscht. Die Schutzrunen auf der Granitplatte werden erneuert, die Schale mit Wasser gefüllt.

Rituelle Aufgaben: Vorbereitung der Rituale durch Heranschaffen und Bereitstellen von Feuerholz und Wasser. Entwässerung und Säuberung der Schale vor den Vollmondritualen.

Re: Das Rad des Mondes (Opferstätte)

BeitragVerfasst: Mi 21. Dez 2011, 16:37
von Narracion